Fumo
Monocultivar Peranzana

Drei Jahre an Forschung, Studien, Meditation. Sechsunddreißig Monate auf der Jagd nach dem perfekten Punkt der Ausgewogenheit zwischen Geschmack und Düften. Es ist geboren worden. Es heißt Fumo, Sie lesen mit Naturholz kalt geräuchertes Öl, das von Frantoio Muraglia für Lebensmittel-Neugierige und Geschmack-Forscher auf der Jagd nach guten Neuheiten entwickelt und hergestellt wurde.

Nur Naturöl, italienisch und selbstverständlich hundert Prozent extra nativ. Fumo entsteht aus der Kaltpressung der Peranzana, einer reinen Olivensorte derHochebene Apuliens mit einem geringen Säuregehalt, mittel fruchtigem und ausgewogenem Geschmack, der sich als perfekt erwiesen hat.

Die Idee entstand aus der Provokation eines befreundeten Chefkochs, bei einem ungezwungenen Gespräch über kulinarische Wünsche und Trends. „Warum sollte man es nicht versuchen, das Öl zu räuchern?“, warf der Koch ein. Die Frage ist fulminant. In einem Augenblick stellten wir uns vor, was es gewesen wäre: Ein Verbündeter in der Küche für zukunftsorientierte Hausfrauen, der erstaunliche Begleiter für eine improvisierte Bruschetta mit Freunden, die Geschmackszugabe, um ein bisschen gedünstetes Gemüse besonders zu gestalten oder in einer Pfanne anzubraten. Für den täglichen Gebrauch, aber mit einer außergewöhnlichen Persönlichkeit, daher perfekt auch für den Koch, der nach der zusätzlichen Note für ein Signature-Dish sucht.

Dasextra native Olivenöl wird in der Ölmühle mit rigoros natürlichem Holz geräuchert, es ist das Detail der Substanz, die den Unterschied ausmacht: Denn das der Natur folgende Verfahren tut nicht nur dem Geschmack und der Gesundheit gut, sondern auch dem Öl, dessen Haltbarkeit sich auf bis zu 24 Monate erweitert. Das Resultat? Eine elegante Vollendung, welche die Rohstoffe verbessert, ohne deren Identität zu verdecken. Welche die Geschmacke mit extra nativer, rückverfolgbarer und nachhaltiger Authentizität personalisiert.

Geschmacklich werden zusammen mit der zarten Weichheit getreue Erinnerungen an Rauch wiedergegeben, die mit passenden würzigen Noten und blumiger Beharrlichkeit durchsetzt sind.

Das geräucherte Öl, eine gastronomische Intuition

„VOR JAHREN FRAGTE ICH SAVINO FAST SPASSHAFT, OB ER NIEMALS DARAN GEDACHT HABE EIN ÖL ZU RÄUCHERN. Ich hätte niemals damit gerechnet, dass man mich ernst nehmen würde, und als man mir eine Kostprobe brachte, stand ich mit offenem Mund da. Das Fumo besitzt ein etwas, das den Geschmack des soeben auf dem Grill oder in der Pfanne gebratenen Fleisches bereichert, und ein paar Tropfen dieses Öls sind wunderbar auf einem Ricotta-Käse sowie auch auf einem fetten Fisch, ohne dass es zu einer Mehrdeutigkeit in Bezug auf die natürlichen Eigengeschmack des Produkts und der Zubereitungsmethode führen würde. Wenn die heutige Küche frische, lebhafte, vielleicht kantige, aber schnell zuzubereitende Rohstoffe benötigt, verwandelt das geräucherte Öl das Fleisch in ein „magisch“ gegrilltes, schmackhaftes Produkt. VOR EINIGER ZEIT HABE ICH ES AUF EINER AUBERGINEN-CREMESUPPE SERVIERT UND ES WAR LUSTIG. DEN KUNDEN ZU BEOBACHTEN, DER ZU VERSTEHEN VERSUCHTE, WIE ES MÖGLICH SEI, EINE CREMESUPPE AUF DEM GRILL ZUZUBEREITEN.“

Luciano Matera, Eigentümer von „Il Turacciolo“, Weingeschäft mit Küche – Andria